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Rezension und Verlosung: „Die Kultur der Reparatu

Buchcover "Die Kultur der Reparatur"

Buchcover „Die Kultur der Reparatur“

Als ich Prof. Dr. Heckl zum ersten Mal über sein Buch „Die Kultur der Reparatur“ sprechen hörte, war klar, dass ich es unbedingt lesen und den Lesern von slowlifelab vorstellen muss. Schließlich handelt es von der ersten bis zur letzten Seite vom Wiederverwenden und Selbermachen. Auch die Geschichte alter Dinge kommt nicht zu kurz.

Der Autor

Der junge Wolfgang M. Heckl war ein Karohemdträger. Bei Festen war er mit einem Freund für Licht- und Soundtechnik zuständig, bastelte Lautsprecherboxen und Netzteile. Gemeinsam mit anderen werkelt er noch heute gerne. Inzwischen ist er Ordinarius des Oskar-von-Miller-Lehrstuhls für Wissenschaftskommunikation der TU München und Generaldirektor des Deutschen Museums. Seine geheime Superkraft ist das unterhaltsame vermitteln wissenschaftlicher Zusammenhänge.

In das Buch flossen nicht nur seine Hobbies, wie das Sammeln von Radios und Musikboxen, sondern auch berufliche Stationen mit ein. Einen tiefen Einblick in die Ordnungssysteme und Reparaturkonzepte der Natur erhielt er spätestens bei seiner Promotion. Wissenswertes über Nanotechnologie1 erfährt man ebenso.

Manchem Leser ist er vielleicht als ruhiger, besonnener Stammgast der Sendung „Sonntags-Stammtisch“2 bekannt.

Nicht dogmatisch

Obwohl Prof. Dr. Wolfgang M. Heckl aufrütteln und zu Diskussionen anregen will, verfolgt er keinen dogmatischen Ansatz. Er legt dar, dass nicht jede Einsparung mit geplanter Obsoleszenz gleichzusetzen ist. Manchmal wird sie von Kunden sogar gewünscht, etwa wenn Handys nachgefragt werden, die die Nutzer spätestens nach 9 Monaten durch ein neues Modell ersetzen3.

Prof. Dr. Heckl möchte die Konsumenten nicht dazu zwingen, Produkte zu verwenden, die hinsichtlich technischer Standards völlig veraltet sind. Auch der Reparaturfähigkeit gesteht er Grenzen zu. Es gilt das rechte Maß zu finden.

In Heckls Zukunftsvision werden Produkte mit dem Hinweis „Dieses Produkt lässt sich leicht reparieren“ beworben und von vielen Konsumenten gekauft. Auch Langlebigkeitsklassen, analog zu Energieeffizienzklassen, hält er für möglich.

Entscheidend ist, ob eine Reparaturfähigkeit mit vertretbarem Aufwand im Design vorgesehen ist, und zwar bis zu einem Zeitpunkt, an dem sie noch Sinn machtProf. Wolfgang M. Heckl, „Die Kultur der Reparatur“ S. 63

Schraubstock

Jedes Haus sollte eine Werkstatt besitzen

Alte Sachbücher

Heckls Liebe zum Wieder- und Weiterverwenden hört bei alten Elektrogeräten und Fahrzeugen nicht auf. Auf Flohmärkten sucht nach Reparaturanleitung vom Anfang des letzten Jahrhunderts [3 . Damit wäre Wolfgang Heckl ein idealer Kunde für Tom van Endert.].

„Moderne Sachbücher sind oft an Spezialisten gerichtet, man spürt keine unmittelbare Nähe zum Gegenstand mehr und natürlich ist die behandelte Technik viel komplexer Seite“ erklärt Heckl auf Seite 112. Mit Lehrbüchern aus der ehemaligen DDR hat er bessere Erfahrungen gemacht4.

Das Alte ist nicht immer out Prof. Dr. Wolfgang M. Heckl in „Die Kultur der Reparatur “ auf Seite 113

Menschen verbinden

Prof. Dr. Wolfgang M. Heckl liest sich gerne in unbekannte Themen ein. Aber am Liebsten lernt er von und mit anderen Menschen. Dementsprechend hoch schätzt er er den gemeinschaftsbildenden Aspekt des Reparierens ein. Er schreibt ihm nicht nur ressourcenschonende Wirkung zu, sondern betont weitere Aspekte.

  • Noch bis in die Siebziger Jahre gab es in vielen Haushalten eine Werkstatt und ein Nähzimmer, in denen Haushaltsgegenstände und Kleidung repariert wurden. Kompliziertes wurde von der lokalen Fachwerkstatt erledigt. Viele Handwerker und begabte Amateure leben mitten unter uns, stehen aber kurz davor, ihr nicht mehr abgerufenes Wissen zu vergessen. In Repaicafés können sie ihr Wissen weitergeben. Das macht sie selbst glücklich und hilft, Tricks und Kniffe zu bewahren.
  • Durch das Auslagern der Fertigungsanlagen ins Ausland haben Kinder und Jugendliche den Bezug zur Entwicklung und Fertigung verloren. Durch gemeinsames Reparieren kann ihr Interesse geweckt und somit zu vermehrtem Nachwuchs in Handwerk und Ingenieurwesen beigetragen werden.

Prof. Dr. Heckl ist an überraschend vielen Reparaturkreisen und -stammtischen beteiligt. Ob es so etwas auch in anderen Regionen Deutschlands gibt? Und wie erlangt man Zugang zur Reparaturkreisen außerhalb der Reparaturcafés?

Ein Ausweg aus der Wachstumsspirale

Kabel zum Reparieren

Kabel zum Reparieren


Prof. Dr. Wolfgang Heckl sucht nach Auswegen aus der Wachstumsspirale. Mehre Unterkapitel sind diesem Thema gewidmet. Überraschenderweise kommt in Heckls „Die Kultur der Reparatur“ der Begriff „Postwachstumsökonomie“5 nicht vor. Doch in einigen Aspekten stimmt Heckls Vision mit der Niko Paechs überein.

Zwar unterschieden sich ihre Erklärungsansätze, aber letztendlich gehen beide von steigenden Rohstoffpreisen aus. Heckl: „betriebswirtschaftlich kann es unter Umständen keinen Sinn ergeben, Dinge zu reparieren. Volkswirtschaftlich betrachtet […] gilt das aber nicht. Volkswirtschaftlich ist es unser Untergang, wenn wir nicht mehr reparieren […] werden die Kosten für Rohstoffe bald explodieren6.

Heckl wie Paech plädieren für gemeinsames Nutzen von Ressourcen, eine Shared Economy: „Wichtig wird z.B. auch sein, dass wir wieder teilen lernen“7. Wie Niko Paech weist er darauf hin, dass gemeinsam genutzte Produkte, langlebiger und reparaturfähiger sein müssen, als von nur einer Person verwendete.

Fazit

Alte Geräte werden in ihre Einzelteile aufgelöst

Alte Geräte werden in ihre Einzelteile aufgelöst


Wolfgang M. Heckl ist ein unterhaltsamer Erzähler. Er zieht eine ‚Gesamtschau der Dinge‘ dem Spezialistentum vor8. Liebhaber knapper Informationen und linearer Erzählstränge kommen nicht ganz auf ihre Kosten. Wer seine Wochenenden im Möbelhaus oder im Elektronikmarkt verbringt, wird von Heckls ausführlichen Exkursen in wissenschaftliche Teilbereiche ebenfalls eher abgeschreckt sein.

„Die Kultur der Reparatur“ ist kein heilendes Geschenkbuch für Ressourcenverschwender. Es stärkt vielmehr den bereits überzeugten Wiederverwendern und Reparierern den Rücken. Ihr unbestimmtes Bauchgefühl wird bestätigt und mit fundiertem Wissen und Weiterentwicklungsanreizen angereichert. So werden sie zu überzeugten Multiplikatoren, die Ressourcenverschwender durch positives, kreatives Handeln überzeugen.

Mehr zum Buch

Die Kultur der Reparatur
Erschienen im August 2013
Verlag: Hanser Fachbuch
ISBN: 978-3446436787
Seiten: 208 Seiten. Fester Einband (Pappband)
Preis für das Buch: € 17,90
Preis für die ePub-Ausgabe: 13,99
Das Buch kann direkt beim Verlag bestellt werden.

Teilnahmebedingungen für Blogger schenken Lesefreude

Vom 23. April um 9:00 bis zum 30. April um 09:00 wird „Die Kultur der Reparatur“ im Rahmen der Aktion „Blogger schenken Lesefreude“ verlost. Mehr dazu in diesem Blogpost.

Hier noch einmal die Teilnahmebedingungen:

Berücksichtigt werden Teilnehmer, die

  • in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Frankreich und Benelux wohnen
  • das 18. Lebensjahr erreicht haben
  • unter der Rezension http://slowlifelab.de/die-kultur-der-reparatur-slowlife-media/ eine existierende Mailadresse hinterlassen
  • und die die folgenden drei Fragen beantworten:

    1. Was hast Du als letztes repariert?
    2. Die slowlifelab-Standardfrage: Bist Du Bewahrer oder Ausmister?
    3. Wolfgang M. Heckl sammelt u.a. Wurlitzer-Boxen. Sammelst Du etwas??

Die Gewinnerin oder der Gewinner wird per Mail benachrichtigt und auf Wunsch nachträglich im Blog genannt. Die Email-Adresse wird nicht veröffentlicht und nur für das Gewinnspiel verwendet. Alles zum Thema Datenschutz auf slowlifelab steht hier.
Das Buch wird al Büchersendung versandt. Die Haftung für den Versand ist, ebenso wie der Rechtsweg, ausgeschlossen. Ich behalte mir das Recht vor das Gewinnspiel vorzeitig abzubrechen.

Hinweis: Aufgrund hohen Spamaufkommens werden die Kommentare zeitverzögert freigeschaltet. Keiner geht verloren!

  1. Prof. Dr. Wolfgang M. Heckl ist Mitglied des Center for NanoScience und und Berater der Bundesregierung und der Europäischen Kommission im Bereich Nanotechnologie,.
  2. Der Sonntagsstammtisch läuft jeden Sonntag um 11:00 im Bayrischen Rundfunk.Seit der Erstausstrahlung 2007 führt Helmut Markwort durch die Sendung.
  3. Was Handys betrifft, so sind wir im slowlifelab mit 5 bzw. 14 Jahre alten Handys um einiges konservativer als Prof. Dr. Heckl selbst.
  4. Ein Beispiel für interessante Wissensquellen aus der ehemaligen DDR ist beispielsweise das Buch , eine Quelle für den Artikel „Renaissance, damals und heute
  5. Vgl. die Beiträge zum Thema Postwachstumsökonomie auf slowlifelab.
  6. Quelle: W.M. Heckl, „Die Kultur der Reparatur“; Seite 176-177
  7. Quelle: W.M. Heckl, „Die Kultur der Reparatur“; Seite 76
  8. Genau wie slowlifelab mit seinen spartenübergreifenden Artikeln.

Autor: Alice Scheerer

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23 Kommentare

  1. Oh, da mache ich doch gerne mit:
    Als Letztes repariert habe ich Kleidung (ich hoffe, das zählt?): Flicken auf Hosen genäht und gebügelt und aufgeplatzte Nähte wieder verschlossen.
    Ich glaube ich bin Aufmister – also so ein Zwischending zwischen (Auf-)Bewahrer und Ausmister.
    Und ich sammele Bücher (lese sie zwischendurch aber auch :-)

  2. 1) Klappladen 2) Bewahrer 3) Schöne Streichholzschachteln

  3. Zuletzt repariert habe ich ein Fahrrad. Aber hier liegt noch ein Föhn mit Kabelbruch, ich sehe nicht ein, ihn wegzuwerfen. Ich sammle, wenn überhaupt etwas, Blumen im Garten. Wo immer ich welche finde, die ich noch nicht habe, bringe ich sie mit und pflanze sie ein. Grundsätzlich bewahre ich Dinge eher – doch die Sammlung abgeschnittener Kabel mit Stecker von ausgemusterten Elektrogeräten werde ich jetzt wegschmeißen. Woran soll ich denn bitte ca. 20 Kabel mit Stecker bauen?

  4. Das Buch klingt gut; ich würde tatsächlich auch gerne dahin kommen, mehr zu reparieren – allerdings scheint manchmal der Aufwand unüberwindlich hoch, sodass Dinge nach Jahren in irgendwelchen „To repair“-Schubladen dann doch einem Ausmistanfall zum Opfer fallen. Aber zu Deinen Fragen:
    1. Ich habe ein Tellerchen geklebt, von dem am Rand etwas abgeplatzt war.
    2. Sowohl als auch. Ich bin durchaus Sammlerin, im Laufe der Jahre aber so oft umgezogen, dass mir das Ausmisten leicht fällt.
    3. Ich sammle ergänzende Teile eines alten Geschirrs, das ich geschenkt bekommen habe und sehr liebe. Und ich bringe von Reisen häufig Keramik mit – die allerdings nicht in der Vitrine landet (das Geschirr übrigens auch nicht), sondern benutzt wird.

  5. 1. Als letztes repariert habe ich den Wasserhahn in meiner Küche.
    2. Ausmister oder Bewahrer – ich bin da eher ein Mischtyp. Es gibt Sachen, von denen ich mich nicht gerne oder erst mit größerem zeitlichen Abstand trennen kann, ich habe aber auch Anfälle, wo ein Regal oder ein Schrank mal so richtig durchgemistet und die Flohmarktkiste gefüllt wird.
    3. Wenn Du mein Bücherregal siehst, kennst Du die Antwort :) Wobei ich da inzwischen auch immer rigoroser werde und die meisten Unterhaltungsromane nach der Lektüre direkt der Weiterverwertung zugeführt werden. Wenn da nur nicht die vielen Sachbücher und Nachschlagewerke wären, die ich unbedingt aufheben muss…

  6. Als letztes habe ich eine Tür repariert und Glas durch eine Spanplatte ersetzt.

    Ich bin Ausmister und sammle Bücher.

    LG Xeniana

  7. Ich überlege schon den ganzen Tag, aber mir fällt nicht ein, was ich zuletzt repariert habe. Ich glaube, ich bin ganz gut im Delegieren … Kleider übernimmt meine Schwiegermutter, den Rest mein Mann. :-) Ich bin definitiv ein Jäger und Sammler. Außer Büchern sammele ich Puppen aus allen Ecken der Welt.

  8. zuletzt repariert – Die Klappe eines Schrankes, mir wäre es lieber gewesen, ich hätte meinen Föhn retten können.
    Bewahrer
    Sammler von Knöpfen und amerikanischen Serien auf DVD, versuche letzteres gerade aufzugeben, bei Büchern klappt das durch offene Bücherschränke und Bookcrossing schon ganz gut
    Grüße Sonja

  9. Zuletzt habe ich den Tropfstopper des Filtereinsatzes meiner Kaffeemaschine repariert bzw. improvisiert.
    Ich bin Ausmister und habe extra einen Sammelkarton dafür. Sich-trennen (spontan) und Sortieren (wenn Zeit) separiert.
    Hauptsächlich sammel ich Erfahrungen – und Farben für meine Malerei.

  10. Hmm, ich repariere ständig Hosen: Meine Jungs bekommen wirklich jede Hose kaputt und mit dem Flicken aufnähen werde ich irgendwie nie fertig. Ich bin definitiv Bewahrerin, übe mich aber gerade im Ausmisten, da das Haus einfach nicht für alles Platz hat. Neben Büchern sammele ich vor allem selbstgemalte Bilder von meinen Kindern.

    Schönes Thema, wir alle werfen viel zu schnell weg, was einen Kratzer hat – die Welt braucht mehr Reparaturgeist! :-)

  11. Der zuletzt geflickte Gegenstand ist vielleicht auch der am häufigsten geflickte: ein Metall-Wäscheständer, den meine Oma aus der DDR mit rübergenommen hat (was für ein Unsinn, bekommst Du im Westen auch …). Dieser Wäscheständer hat schon viele West-Produkte überlebt, die wir nicht flicken konnten.

    Die slowlifelab-Standardfrage: Bist Du Bewahrer oder Ausmister?
    Eine Mischung aus beiden. Ich kann gnadenlos Dinge ins Sozialkaufhaus geben – insbesondere Erinnerungsstücke, die sich für mich erledigt haben. Und anderes bleibt Jahrzehnte bei mir – auch Abendkleider, die mir schon lange nicht mehr passen.

    Wolfgang M. Heckl sammelt u.a. Wurlitzer-Boxen. Sammelst Du etwas?? Nein ich sammel höchstens Erinnerungen – aber die sind nicht an Gegenstände gebunden

  12. 1. Ein Spielzeug für meine Tochter – es war etwas holziges, was ich zusammengeklebt habe.
    2. Bewahrer. Jetzt werde ich wohl aber wegen Umzug doch ausmisten müssen!
    3. Bücher mit Mythen und Märchen. Sonst gebe ich unterschiedliche Sammeltendenzen nach und nach ab :-),

  13. a) Zuletzt repariert: einen Rasierapparat
    b) eindeutig Bewahrerin :-)
    c) so richtig sammeln tue ich zur Zeit nichts. Früher habe ich bei jeder Gelegenheit Tassen gesammelt.

  14. Hallo, da nehme ich doch gerne teil. Zuletzt repariert habe ich mein Fahrrad, bin eher Ausmister als Bewahrer und sammle -wer hätte es gedacht- Bücher, aber auch einige Comic-Reihen.
    LG Lars

  15. Das Buch würde ich sehr gerne gewinnen!

    Hmmm…. Zuletzt geflickt habe ich… vermutlich einen Pullover. Ich stopfe Wollsachen tatsächlich sogar ganz gerne, das ist so meditativ.

    Ich nehme mir zwar immer wieder vor auszumisten, aber meistens werden die Dinge nur verlagert auf dann neue Materialstapel (vom Bettlaken zum Stoffstück usw.)

    Ich sammele Bücher, da bin ich allerdings auch ganz gut im Weggeben. Ich sammele also nur die Bücher, die mir wirklich was bedeuten.

  16. 1) Motorsäge mit Helicoil, Kupplung Bulldog, Zylinderkopfdichtung, ….
    2) Bewahrer
    3) techn. Spielzeug, Bücher, Tonträger, zu viel…

  17. … ich möchte auch bei der tollen Aktion mitmachen! :)
    Als Mutter von 2 Kindern sind wir ständig am Reparieren!! Zuletzt habe ich eine Barbie-Puppe repieriert und gerettet. ;)
    Und wir sind Sammler, bemühen uns aber ab und an doch auszumisten und gehen auf den Flohmarkt. Ob ich etwas sammle… nicht mehr! Mein Mann würde das zwar von mir behaupten aber: nein! Dafür sammelt meine 6jährige Tochter, z.B. leere Tücherboxen und bebastelt sie. Das nimmt manchmal etwas überhand, weil sie mit dem Basteln nicht hinterherkommt und dann auch heimlich ausmiste… ;)

  18. Hallo,
    um die Fragen zu beantworten:

    1. Die TV-Fernbedienung
    2. Auf jeden Fall Bewahrer – ich kann so gut wie nichts wegschmeissen. Kann man doch alles bestimmt noch mal brauchen…
    3. Ich sammle Dosen, Plüsch-Schweine, Lego-Mini-Figuren, Bücher, Kugelschreiber…..

  19. Was hast Du als letztes repariert? –>> meinen TFT am PC (Kondensator gelötet )
    Die slowlifelab-Standardfrage: Bist Du Bewahrer oder Ausmister? –>> beides …. eher Ausmister
    Wolfgang M. Heckl sammelt u.a. Wurlitzer-Boxen. Sammelst Du etwas?? –>> nein – bisher nicht

  20. Hallo,
    ich mach gern noch mit :)
    Was hast Du als letztes repariert? — einen Handmixer [und bin noch immer stolz, dass ich das geschafft habe]
    Die slowlifelab-Standardfrage: Bist Du Bewahrer oder Ausmister? — eher Bewaherer [könnte man ja noch mal brauchen;) ], aber ich versuche auch regelmässig auszumisten
    Wolfgang M. Heckl sammelt u.a. Wurlitzer-Boxen. Sammelst Du etwas?? — Erfahrungen ;)

    Liebe Grüße!
    Bettina

  21. Huhu! :)
    Zuletzt habe ich ein Koaxialkabel repariert, bei dem auf der einen Seite der Stecker abgefallen war.. Zum Glück ein altes kabel, so konnte ich den Stecker abschrauben und es reparieren.. die neuen Stecker sind ja meist nicht zu öffnen. Heutzutage soll man eben lieber neu kaufen und somit Geld in die Läden tragen, anstatt dafür zu sorgen, dass man weniger wegwirft und somit die Umwelt schont. Traurig traurig.
    Ich behalte lange JAhre Dinge.. und irgendwann bin ich der Meinung, dass ich eben genausogut mal ausmisten könnte! Allerdings versuche ich die Sachen herzugeben, an Leute die sie noch gebrauchen können, seis verschenken, oder irgendwo zum Kauf anbieten.
    Hmm, ich glaube ich sammele nicht wirklich etwas. Abgesehn von McDonalds-Gläsern! Ich liebe McDonalds-Gläser! *lach* UND Bücher! Wobei sammeln? Ich weiß nicht! Auf jeden Fall hab ich sehr viele davon, von denen ich mich nicht trennen kann. Und ich kaufe viele, weil man nie genug haben kann! Also ja, ok, ich sammele Bücher! <3 :D

    Liebe Grüße, Sami

  22. Ich habe zuletzt meinen Laptop repariert (Lüfter ausgetauscht). Zwischen Bewahrer und Ausmister kann ich mich nicht entscheiden. Irgendetwas dazwischen. Und sammeln tue ich zum Glück nichts.

  23. Pingback: Buch- und Standtipps für die Frankfurter Buchmesse - SlowLife-Links Nr. 17slowlifelab


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