Die Griechische Weinstube und die Familie Menzer in Neckargemünd - Erinnerungen lebendig halten

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Erinnerungen lebendig halten: Die Griechische Weinstube und die Familie Menzer in Neckargemünd

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Als wir über ein halbes Jahr auf eine Antwort bzw. einen unterschriebenen Pachtvertrag für das Grundstück am Neckar gewartet hatten, sahen wir uns nach anderen Grundstücken um. In einem Randbereich waren sogar mehrere Grundstück zu verkaufen. Eines davon gefiel uns besonders gut. Als ich die ein paar weinseligen Reliefe am Gartenhaus entdeckte, sagte ich im Scherz: „Bestimmt gehört das Grundstück auch einem Wirt.“1.

Es gehörte tatsächlich einem Wirt, und zwar dem der „Griechischen Weinstube“, dem Restaurant mit der bekanntesten Geschichte Neckargemünds. Auf der Suche nach einem Heim hatten wir bereits eines seiner Häuser besichtigt, es aber auch aufgrund der Nähe zur belebten Gaststätte nicht gekauft. Spätestens diesem Zeitpunkt begann sich Norbert Girnth Stück für Stück von seinem Besitz zu trennen und sich auf eine Zukunft als Rentner vorzubereiten.

UPDATE: Im Februar 2015 hat die Stadt Neckargemünd das Gebäude der griechischen Weinstube und das benachbarte Goldene Lamm aufgekauft und plant einen Architektenwettbewerb. Mehr Infos hier.

Die griechische Weinstube "Zur Stadt Athen" Neckargemünd

Die griechische Weinstube „Zur Stadt Athen“ Neckargemünd (Public Domain, Quelle: Wikipedia)

Anfang 2013 war er bei dem Herzstück angekommen: seiner Gaststätte2.
Genau wie die Besitzer unseres Hauses hatte er zunächst nach einem Käufer gesucht. Und genau wie die Besitzer unseres Hauses hatte er keinen Käufer gefunden, der seinen Preis bezahlen wollte und letztendlich auch konnte. Denn viele Wirte bringen neben gastronomischer Erfahrung auch finanzielle Altlasten mit an denen die Kreditvergabe im letzten Moment scheitern kann.

Das passendste Angebot machte letztendlich der Bauunternehmer, der bereits einige denkmalgeschützte Gebäude in der Neckarstraße zu Wohn- und Geschäftsräumen umgewandelt hatte. Über dessen Eignung zur sanften Umwandlung denkmalgeschützter Gebäude wird nun heftig gestritten.

Tradition und Persönlichkeitsrechte

Blick von der Terrasse der Griechischen Weinstube

Blick von der Terrasse der Griechischen Weinstube

In diesem Streit eine objektive Position zu behalten ist nicht einfach.

Da ist auf der einen Seite der Wirt, der sich, sicherlich nach langem Überlegen zum Verkauf entschlossen hat. Als Selbständiger braucht er Kapital um ein Rentnerdasein zu finanzieren. Selbstverständlich ist er sich der Tradition und Geschichte des Restaurants bewusst, auch wenn er anklingen lässt, dass er sich er es ab und an bereut sich damals gegen eine Karriere in der gehobenen Gastronomie und für die Übernahme des Lokals am Heimatort entschieden zu haben.

Haben wir Traditionsbewussten wirklich das Recht, gegen den Verkauf zu anzukämpfen und in Kauf zu nehmen, dass der alte Wirt über Jahre hinweg keine Gewissheit über seine finanzielle Lage hat? Ist ein Lokal mit bemerkenswerter Geschichte und historischem Interieur wertvoller als ein geruhsamer Lebensabend?

Ich bin hin-und hergerissen. Einerseits mag ich das blaue Haus in unserer Nachbarstraße mit seiner Terrasse fast über dem Neckar. Auch das Haus nebenan, ebenfalls mit langer gastronomischer Geschichte, ist reichlich verziert und bemalt. Ich befürchte, dass nach einer „Renovierung“ durch die Wohnbaugesellschaft nur wenig davon erhalten bleiben wird.

Andererseits weiß ich spätestens nach der Lektüre eines der letzten Amtsblätter, wie es sich anfühlt, wenn Fremde über die Nutzung des eigenen Hauses diskutieren 3.

Erinnerungen lebendig halten

Altes Werbematerial beim Ausverkauf der Griechischen Weinstube

Altes Werbematerial beim Ausverkauf der Griechischen Weinstube

Eines können wir jedoch unabhängig vom Ausgang dieses Konflikts: Die Erinnerung an die Griechische Weinstube und Julius Menzer wach und lebendig halten.

Der Kulturverein Neckargemünd e.V. geht mit leuchtendem Beispiel voran und organisierte neben der Ausstellung zum Thema „Die Familie Menzer in Neckargemünd“ auch einen Erinnerungsnachmittag.

Zwei ehemalige Angestellte von Julius Menzer ließen die alten Zeiten wieder aufleben und gewährten so manche Einblicke in die Arbeit einer großen Weinhandlung.

Die griechische Weinstube

Das Bogenfenster im ersten Stock der griechischen Weinstube

Das große Motivbogenfenster im ersten Stock der griechischen Weinstube ist eine Nachbildung. Sein Vorgänger wurde zerstört.

Die griechische Weinstube war nie eine griechische Gaststätte, sondern eine bzw. die erste Ausschankstätte griechischen Weins.

Die Gasstätte liegt gegenüber des Geburtshauses von Julius Karl Wilhelm Philipp Menzer und wurde seit 1806 von der Familie Beuttner betrieben4. Vor dem Kauf durch Christian Bernhard Beuttner befand sich in dem Gebäude bereits eine Bäckerei und eine Weinstube mit dem Namen „Zum goldenen Karpfen“.

Zur Griechischen Weinstube „(Zur) Stadt Athen“ wurde sie im Jahre 1882 bzw. 18905, nachdem Julius Karl Willhelm Philip Menzer auf mehreren Griechenlandreisen erste Geschäftskontakte knüpfte.

Bis 2012 hatte die Griechische Weinstube ein gemischtes Publikum, das oft von Weitem anreiste. Neckargemünder kamen laut Herrn Girnth eher wenige und zufällige Laufkundschaft stand öfter hin- und hergerissen vor dem Lokal. Eine Neckarterrasse ist toll, aber müssen wird dafür griechisch essen?!

Was wäre, wenn sie gewusst hätten, dass in der Griechischen Weinstube „Zur Stadt Athen“ nur einmal griechisch gekocht wurde und zwar anno 1888 zum Besuch des griechischen Kronprinzen und späteren Königs6 . Ansonsten war die Küche dort gehoben bürgerlich.

Die Griechische Weinstube „Stadt Athen“ beherbergte eine Eulensammlung mit über 1000 Einzelstücken. Nun wird die Sammlung, genau wie alle anderen Dekorationen, alten Werkzeuge und Erinnerungsstücke die Herr Girnth über die Jahre hinweg zusammentrug, verkauft.

Julius Menzer

Julius Friedrich Menzer, der Vater Julius Karl Wilhelm Philipp Menzers, schaffte es nicht nur, die Neckargemünder Bürgerrechte zu erlangen7, sondern wurde etwa zwanzig Jahre später sogar zum Bürgermeister gewählt.

Nach dem Besuch der Volksschule besuchte Julius Karl Wilhelm Philipp Menzer die Lateinschule in Korntal. Diese war durch die Einführung von „Sport“ als Unterrichtsfach seit der Mitte des 19. Jahrhunderts weltweit bekannt. Schüler aus Bombay, Versailles, New York, Surinam, Odessa, Konstantinopel, Beirut uvm. lernten unter Direktor Dr. Pfleiderer und seinen Kollegen. Dr. Pfleiderer arbeitete zuvor einige Jahre in England8. Auch wenn viele seiner Mitschüler vermutlich Kinder deutscher Auswanderer bzw. Expats waren, lernte er dort sicherlich verschiedenste Traditionen und Gebräuche kennen. Ein Jahrhundert später wurde die Schule von Günther Öttinger und Martin Winterkorn besucht9.

Den Beruf des Weinhändlers lernte Julius Menzer bei der Weinhandlung Jacobi in Darmstadt10. Noch ein fun fact: Ein Nachkomme des Weinhändlers Jacobi wurde später Kapellmeister an der Metropolitan Opera in New York11.

Bereits im Jahr 1875 importierte er das erste Fass griechischen Weins nach Neckargemünd 12. 1880 wurde er zum Königlich-Griechischen Konsul für Baden, Rheinpfalz und Elsass-Lothringen.

Neben dem vertraglich geregelten Ausschank vor Ort betrieb Julius Menzer jeweils eine Weinstube in Frankfurt und Berlin, sowie in Mannheim, Hannover und Gießen 13. Von 1890 an importierte er auch südafrikanische und französische Weine.

Er versuchte sogar Wein in Neckargemünd anzubauen und zu keltern. Alte Fotografien und Belege dessen werden in Neckargemünder Menzervilla bis zum 29.09.2013 gezeigt.

Julius Menzer war zwischen 1884 und 1893 Abgeordneter der Deutsch-Konservativen Partei im Deutschen Reichstag. In seinen Redebeiträgen beschäftigte er sich naheliegenderweise mit In- und Exportregelungen, sowie mit dem Heimstättengesetz 14.

Menzers Niederlassungen heute

Julius Menzers Niederlassung in Berlin ist nicht ganz eindeutig zu identifizieren. Werbematerial in der Ausstellung nennt als Adresse die Wilhelmstraße 109/110, an der Kreuzung zur Anhalter Straße. Das Lokal soll bis in die Dreißiger Jahre bestanden haben. Beide Hausnummern sind heute nicht mehr vergeben. Die Kreuzung ist heute nur noch an einer Stelle bebaut und zwar mit der Nummer 111. Gegenüber befindet sich auf der einen Seite ein großer Parkplatz und auf der anderen das Prinz-Albrecht-Gelände 15 auf dem früher das Prinz-Albrecht-Palais stand. Dieses wurde im zweiten Weltkrieg zerstört und später abgerissen. Vermutlich wurde auch die ehemalige Menzersche Weinstube getroffen.

Ein Abschnitt im gut recherchierten, historischen Roman „Mark Twain unter den Linden“ von Herbert Beckmann impliziert, dass 1891 es eine Nummer 109 gab, die jedoch, wie in Berlin üblich, unlogisch platziert war16.


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Vielleicht ist man bei der Angabe der Adressen auch etwas durcheinander geraten. Die bei Wikipedia in der Leipziger Straße 31-32 in Frankfurt verortete Weinstube befand sich wohl in der Leipziger Straße 31/32 in Berlin. Zumindest impliziert dies eine alte Postkarte mit dem Titel „J.F. Menzer – Restaurant 1. Ranges – Oekonom: Theodor Kochintke – Leipzigerstraße 31/32“ , gefunden bei AK-Ansichtskarten.de (Stand: 08.08.2013). Die Adresse ist nicht weit entfernt von der Wilhelmstraße.

Dies könnte das Gebäude in Mannheim sein, in dem sich Julius Menzers Weinstube befand. Vermutlich wurden die Fenster im Erdgeschoss erst vor Kurzem verändert. Heute gehört das Haus der Katholischen Deutsche Studentenverbindung Churpfalz .


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Die Menzer Villa

Ein seltener Schnappschuss aus der Renovierungsphase. Weitere Fotos folgen.

Ein seltener Schnappschuss aus der Renovierungsphase. Aktuelle Fotos folgen.

Die Villa, die sich Julius Menzer „am Rand des Ortes“ bauen ließ, liegt nun in seiner Mitte. Sie wurde vom Architekten Leonhardt Schäfer (Darmstadt/Manheim) im Stil der Gründerzeit erbaut. Die Ähnlichkeit mit dem unweit von Neckargemünd gelegenen Schloss Langenzell (Baujahr 1883) kommt nicht von ungefähr, auch dieses wurde von Leonhardt Schäfer geplant 17.

Im zweiten Weltkrieg wurde das Dachgeschoss der Menzervilla zerstört und nur vereinfacht wieder aufgebaut. Der letzte Nachkomme von Julius Menzer, Herrmann Jakob Stammatis Menzer, verkaufte das Gebäude der Stadt Neckargemünd „zu öffentlichen Zwecken“. Nach der Nutzung als Standesamt, Bürgermeisteramt und Schulsekretariat und einer umfangreichen Renovierung der Außenfassade im Jahre 2011 steht die Menzervilla nun leer.

Die weitere Nutzung des Gebäudes ist ungeklärt.

Der Menzer Park

Die Menzer Villa befindet sich im Menzer-Park. Die Ausstellung „Die Familie Menzer in Neckargemünd“ illustriert dessen früheres, prachtvolles Aussehen mit vielen Fotos und Plänen.

Einige der in Menzers Park gepflanzten Exotenbäume stehen heute noch, auch einige Reste der Anlagen und der künstlichen Burgruine sind noch vorhanden.

Allerdings lag der Park damals deutlich tiefer und wurde vom Münzenbach durchflossen. Nach dem zweiten Weltkrieg wurde er mit Bauschutt verfüllt. Heute ist der Park öffentlich zugänglich und bei Jung und Alt beliebt.

Die Ausstellung

Die Ausstellung „Die Famlilie Menzer in Neckargemünd“ in der Menzervilla Neckargemünd lief bis zum 29. September 2013.

Sie warSamstags von 14-18 Uhr und Sonntags von 11-18 Uhr geöffnet, sowie am jeweils 1. Freitag im Monat. Gruppenführungen wurden auf Anfrage durchgeführt. Öffentliche Führungen fanden am 21. September und am 22. September um 17 Uhr statt.

Erinnerungen an die Griechische Weinstube konnten an den Wochenenden sowie zu direkt vereinbarten Terminen in der Griechischen Weinstube „Zur Stadt Athen“ erstanden werden.

  1. Für Neuleser: Wir hatten ein paar Monate zuvor die ehemalige Gaststätte „Zum letzten Heller“ gekauft.
  2. Am 07.09.2013 waren sowohl die Website des Restaurants als auch sein Facebook-Account noch aktiv und ließen einen Blick in das Innere und auf die Karte zu.
  3. Dass uns das Haus als „Gebäude mit Raum für Ideen“ im Einfamilienbereich einer Suchmaschine angeboten wurde und man darüber hinaus in Baden-Württemberg keinen Antrag auf Umnutzung von gewerblich genutzten Räumen in Wohnraum stellen muss, ist im Gemeinderat wohl unbekannt.
  4. Quelle dieses Datums ist die Website der Griechischen Weinstube.
  5. An dieser Stelle unterscheiden sich die Angaben der Familie Beuttner-Girnth und des Kulturvereins um 8 Jahre.
  6. Mehr über Konstantin von Griechenland bei Wikipedia.
  7. Wie sich dies genau abspielte, erfährt der interessierte Leser bis zum 29.09.2013 in der Ausstellung „Die Familie Menzer in Neckargemünd“
  8. Quelle: „Wie alles anfing – Die Geschichte des Gymnasiums Korntal“ (PDF).
  9. Quelle: Wikipedia über das Gymnasium in Korntal-Münchingen bei Ludwigsburg.
  10. Quelle: Landeskundliches Informationssystem Baden-Württemberg.
  11. Quelle: Wikipedia über Frederick Jacobi.
  12. Quelle: Landeskundliches Informationssystem für Baden-Württemberg – LEO-BW über Julius Menzer
  13. Die letzten drei Angaben stammen aus Julius Menzers Einrag bei Wikipedia.
  14. Interessanterweise gibt es keinen eigenen Eintrag für die Deutsche Heimstättengesetzgebung bei Wikipedia, sondern nur einen Eintrag im Zusammenhang mit der amerikanischen Gesetzgebung.
  15. Mehr über das Prinz Albrecht Palais bei Wikipedia.
  16. Quelle: „Mark Twain unter den Linden“ bei Google Books.
  17. Mehr über das versteckte Schloss Langenzell ist bei Wikipedia zu lesen. Ein Video des letzten Tags der offenen Tür im Schloss Langenzell findet sich hier.

Autor: Alice Scheerer

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6 Kommentare

  1. Wow, das nenn ich fleißig recherchiert! Ein schönes Beispiel für lebendige Ortsgeschichte.

  2. Liebe Alice,
    Kneipensterben ist wirklich ein großes Thema in vielen Städten – und auf dem Land sowieso. Ehemals öffentliche Orte zu privatisieren ist ein Trend, der wohl auch die zunehmende Vereinzelung widerspiegelt. Ich habe mich gefreut, dass einer meiner Cousins den Gasthof weiterführt, den unser Urgroßvater erbaut hatte. Das Bild vom Fenster oben erinnert mich auch an den http://www.vetters-hof.de/ im Erzgebirge. Dort konnten sogar die originalen Fenster erhalten werden.
    Danke für den Hinweis auf AK-Ansichtskarten. Das kannte ich nicht. Habe gleich ein paar historische Ansichtskarten von Sankt Goarshausen geordert.
    Herzliche Grüße.
    Katrin

    • Liebe Katrin,
      vielen Dank für Deinen Kommentar. Der Gasthof Deines Urgroßvaters ist ja richtig groß und sieht sehr gemütlich aus!
      Schön, dass Dein Cousin sie erhalten konnte.

      Unser Ort hat etwa 13 000 Einwohner. Neben der Menzervilla sind bereits zwei aktuell unverpachtete Gaststätten in städtischem Besitz.
      Auch wenn es sehr schade ist, so kann ich verstehen, dass die Stadt Probleme sieht, auch die Griechische Weinstube aufzukaufen, um sie zu sichern.
      Ich vermute die einzige Chance in einer kompletten Ausrichtung auf den Tourismus.

      Wie geht Sankt Goarshausen eigentlich mit dem Kneipensterben um? Wird dort privatisiert oder von der öffentlichen Hand aufgekauft?
      Liebe Grüße vom Neckar,
      Alice

      • Nein, dass die Gemeinde Gastronomiebetriebe aufkauft, ist sicher keine Lösung.
        In Sankt Goarshausen steht unter anderem der „Rote Kopf“ leer, eine ehemalige Weinstube in einem der schönsten historischen Fachferkhäuser (noch unsaniert) in der Altstadt. Ich war mal drin, die Inneneinrichtung noch komplett erhalten, manches noch aus dem 19. Jahrhundert! Aber ein Haus wird nicht besser, wenn es leersteht.
        Am Fähranleger und entlang des Rheinufers sieht es besser aus, da ist wenig Leerstand.
        Ich glaube auch, dass „sanfter“ Tourismus die beste Hilfe ist. Schließlich ist das Mittelrheintal ein Wanderer- und Radlerparadies!
        Liebe Grüße vom Rhein
        Katrin

  3. Ich grüsse ganz, ganz herzlich auf diesem Wege die Uschi und den Norbert Girnth. Der beste Koch den ich je gesehen habe. Meine Schwester Lore und ich haben in der Griechischen Weinstube gearbeitet. Es ist schon so lange her, meine Schwester ist schon lange gestorben aber meine Erinnerungen sind noch voll da. Ich kannte sogar noch den alten Herrn Lukas Beutner.
    Ich wünsche den beiden alles Glück der Erde. Mögen die beiden einen schönen Ruhestand haben. Sie haben es sich verdient.
    PS. Ich denke noch oft an die Fahrten mit Uschis Mini. Unvergesslich eben diese Zeit. Die bekommt man nie wieder zurück. Bruny Taddicken, Bremerhaven.

  4. Pingback: Die Griechische Weinstube gehört nun der Stadt | slowlifelabslowlifelab

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