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Der Verleger Tom van Endert im SlowLife-Interview

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Den Stand des Verlageshauses Monsenstein und Vannerdat findet man in der Halle 3.1, ganz links zwischen Stiftungen, allzu kommunikativen Altkommunisten und einem Bärtigen in Schwarz mit der Aufschrift „Born to write“. „Als wir uns zum ersten Mal zu Frankfurter Buchmesse kamen, war nur noch dieser Platz frei. Nun sind wir jedes Jahr hier, denn hier hat man frische Luft und Tageslicht.“ bemerkt Tom van Endert pragmatisch.

Tom van Endert, Verleger und Mitbegründer des Verlagshauses Monsenstein und Vannerdat ist in der Runde seiner Mitarbeiter kaum auszumachen. Ein zugänglicher Zeitgenosse in Jeans und Cordjacket. Früher sammelte er Busse und bis heute besucht er Oldtimermessen. Auch der blaugraue Jaguar XJ auf dem Messestand gehört ihm.

Van Enderts Jaguar auf dem Verlagsstand

Van Enderts Jaguar auf dem Verlagsstand

Bereits 1999 gründete er mit Johannes Monse den Verlag Monsenstein und Vannerdat. Der Name entstand aus den Spitznamen der beiden Verlagsgründer. Eigentlich war er für einen Comicbuchverlag gedacht: „Wir wollten Illustration, Comic, Cartoon machen, haben aber ganz schnell gemerkt, dass es fast unmöglich ist, in diesen Markt reinzukommen. Gerade im Kinderbuchsektor ist alles in festen Händen.“.

„Das erste Technikbuch, das wir veröffentlicht haben, war mein eigenes.“. Tom van Enderts Mit Hammer und Schlüssel – Über Sinn und Unsinn ein russisches Motorrad zu fahren, der erstmals 2003 erschienene Ratgeber über M72, Ural und Dnepr ist auch heute noch eines der meistverkauften Bücher im Programm.

Inzwischen ist Monsenstein und Vannerdat, die Edition für Technik und Illustration Teil eines vielfältigen Verlagshauses.

Tom van Endert: Gerade im Technikbereich haben wir sehr hochpreisige Bücher, die wir durch Zufall bekommen haben. Eines der ersten wirklich großen Projekte war ein Buch zum Thema Bugatti. Der Autor ist inzwischen zum Bugatti-Papst aufgestiegen. Damals ging er mit einem sehr speziellen Thema zu einem ganz bestimmten Bugatti-Modell hausieren und alle Verlage aus dem Bereich der Automibilität die haben abgelehnt und gesagt: „Dieses Projekt ist nicht stemmbar. Das Thema ist special-interest, das können wir uns nicht leisten.“.

Irgendwann kam er zu uns, weil er dachte, dass er über Book-on-Demand bzw. Selfpublishing so ein Buch machen könnte. Ein in Leder gebundener Bildband mit Schuber und Fadenheftung war zumindest damals viel zu aufwendig für Selfpublishing. Wir haben uns aber zusammengesetzt und überlegt, wie wir das Projekt zusammen stemmen können. Schließlich haben wir es klassisch publiziert. Auf einmal wuchs unsere Technik-Edition mehr in Richtung Bugatti, wir haben danach mehrere Bugatti-Bücher rausgebracht. 1.

Passen primitive russische Motorräder und hochpreisige Fahrzeuge zusammen?

Tom van Endert: Ja. Da wir alle Bücher haptisch und optisch sehr aufwendig gestalten, geben wir den russischen Karren die gleiche hochwertige Ausstattung wie einem Bugattibuch. Im Grunde sind das Bücher für Sammler, für Leute deren Leidenschaft es ist, sich mit alten Gefährten zu beschäftigen. Da kann man auch ein Russenmotorad neben einen Bugatti stellen.

Manche Bücher aus dem Verlagshaus Monsenstein und Vannerdat haben schon Sammlerwert erlangt. Die Bugatti-Chronik „Von Milan to Molsheim“, 2008 mit einer Auflage von 1001 Stück2 erschienen, war nach einem halben Jahr bereits ausverkauft3.
Van Endert lächelt: „Das Buch findet man jetzt bei Ebay für 1000 Euro. Das macht mich natürlich schon stolz.“

Neben den Buchproduktionen im Coffee-Table-Format gibt das Verlagshaus Monsenstein und Vannerdat eine kleine Reihe namens „Mensch, Maschine, Abenteuer“ heraus. Voraussichtlich in der ersten Dezemberwoche erscheint „Gedacht Gemacht“ von Elisabeth Oertel, Joseph Sparsbrot, Johannes Fötsch und Nikolaus Fasslrinner.

Wie kam es zu „Gedacht Gemacht“?

Tom van Endert: Das ist auch eine lustige Geschichte. Wenn wir auf der Buchmesse in Leipzig sind, wohnen wir privat bei einem Freund von uns. Der ist Dozent in Halle. Er hörte, dass eine Gruppe seiner Studenten vorhat, mit dem Motorrad von Sibirien, über die Beringstraße bis nach Alaska zu fahren.
Er riet ihnen: „Ihr müsst mit dem Tom sprechen, der kennt sich mit den Karren aus.“

Wir haben uns also getroffen und ich war fassungslos entsetzt über ihre wahnsinnigen Pläne. Da haben sie erzählt, was sie vorher gemacht haben. Als erstes haben sie sich in Riga ein Segelboot gekauft, ohne segeln zu können. Sie sind einfach aus dem Hafen rausgepaddelt und haben die anderen Schiffe mit dem Fernglas beobachtet. Mit dem Schiff sind sie über die Ostsee nach Schweden oder nach Norwegen rüber.
Als nächstes sind sie mit Simson Mopeds nach Indien gefahren 4.

In Indien anzukommen war ihnen nicht wichtig, sie sind einfach losgefahren und haben geguckt was passiert … und dabei Buch geführt, dokumentiert und gezeichnet. Diese Dokumentation ist wirklich publikationsfähig, denn es handelt sich bei den Vieren um hochtalentierte Kunststudenten.

Das Lustige an diesem Buch ist, dass die Autoren noch nicht einmal schrauben konnten und nicht wussten, wie die Teile heißen. An einer Stelle diskutierten sie z.B. darüber, dass der Reifen zu klein ist, weil man ihn nicht über die Felge kriegt. Dabei muss jeder Reifen auf die Felge gespannt werden.

Mit den russischen Motorrädern wollen sie spätestens 2015 los. Reifen können sie jetzt aufspannen.

Die Geschichte des Untergangs der Titanic

Sie veröffentlichen die erste Übersetzung von „The Story of the wreck of Titanic“ von Marshall Everett ins Deutsche. Wieso wurde Die Geschichte des Untergangs der Titanic noch nie neu veröffentlicht und warum sollte man das Buch lesen?

Tom van Endert: Dieses Buch wurde unheimlich schnell gemacht. Drei Monate nach dem Untergang der Titanic wurde es in den Staaten bereits im Haus-zu-Haus-Verkauf verhökert. Es ist damals in drei Monaten zusammengekloppt worden. Das merkt man dem Buch auch an, es ist in sich nicht stringent.
Ich finde es jedoch faszinierend zu sehen, dass all diese neusten Erkenntnisse über Falschaussagen usw., auch aus dem Spiegel, nicht neu sind. Die ganzen Skandale und Theorien hat man schon in 1912 publiziert. Das macht dieses Buch trotz seiner Mängel lesenswert.

Wo finden sie solche Bücher?

Tom van Endert: Recherche im Antiquariat! Ich bin ständig unterwegs und auf der Suche nach alten Büchern, die es wert sind, dass man sie wieder herausbringt.

Besonders interessant ist Reiseliteratur vom Anfang des 20. Jahrhunderts. Es gibt es ganz tolle Geschichten an die aber wahnsinnig schwer heranzukommen ist. Ich weiß zum Beispiel von einer Fahrt von West- nach Ostafrika mit ein oder zwei Motorradfahrern, die dann verschollen sind und nach einem Jahr wieder auftauchten. Alle dachten, die seien längst tot und dann kamen die aus dem Busch mit ihrer Karre wieder raus. Über diese Begebenheit gibt es wohl ein Buch. Ich weiß nicht, wie es heißt, ich weiß nicht, ob jemand anderes das Buch bereits herausgebracht hat oder ob es noch irgendwo schlummert. Solche Geschichten, also Abenteurer mit irgendwelchen Gefährten, meinetwegen auch Zeppelin, suchen wir.

So ein Buch findet dann Interessierte, die sich für Zeppeline interessieren?

Ich gehe immer davon aus, welche Bücher ich selber kaufen würde und hoffe, dass es viele andere Spinner gibt, die so was auch lesen möchten. Tom van Endert

Ein zweiter Reprint aus dem Jahr 1912

Was war der Grund für die Neuauflage von „Ratschläge für den Ankauf von Motor-Wagen und -Rädern“?

Tom van Endert: Das ist ebenfalls ein Buch, das im Antiquariat ein Vermögen kostet. In der schönen alten geprägten Hardcover-Ausgabe kostet es zwischen 180 bis 600 Euro. Das ist natürlich immer ein Anreiz zu es wieder aufzulegen.

Für den Sammler ist es wahnsinnig interessant, wie damals der Autokauf getätigt wurde. Im Buch stehen nicht nur die Kosten für das Auto selbst, sondern auch die Unterhaltskosten, Benzin, Steuer, ganze Kalkulationen. Für den Privatkauf, den es ja damals kaum gab, bis hin zum Fuhrunternehmer.

Nicht nur die Verhältnisse zwischen Kaufpreis, Steuer, Versicherung, … die Kostenverhältnisse insgesamt sind gleichgeblieben, Auch die Herangehensweise an den Autokauf ist heute immer noch die gleiche.

Mehr zum Buch auf der Website des Verlages: Ratschläge für den Ankauf von Motor-Wagen und -Rädern

Faksimile oder Klappenbroschur?

Tom van Endert: Die Ausgabe von Fahrt und Fessel gab es im Jahr der Ersterscheinung als Faksimile mit der alten Frakturschrift und als Taschenbuchausgabe in moderner Schrift. Denn die meisten Leute lesen ja keine Fraktur mehr. Es hat sich aber gezeigt, dass Ausgabe in Frakturschrift sehr selten gekauft wird, so dass wir überlegen das Buch nur als preiswerte Klappenbroschur herauszubringen. Das wird meisten Ad-hoc entschieden.

Und wenn die Leser doch nach einem Faksimile verlangen?

Wir stellen die Bücher ja in ganz kleinen Mengen her, sodass an dieser Stelle kein finanzielles Risiko entsteht. Wenn jemand in Wuppertal in die Buchhandlung geht oder das Buch bei Amazon bestellt, wird es einzeln gefertigt und innerhalb von 24 Stunden zugestellt. Der Autor ist über 70 Jahre tot, … das wirtschaftliche Risiko ist daher gering.

Von so einem Buch verkaufen wir vielleicht 100 Stück. Mit einem Autor, Lektorat und Korrektorat, und neuer Grafik wäre es unrentabel. Wenn ich von guten Verkaufsmengen spreche, wie zum Beispiel für die Neuauflage von Peking-Paris im Automobil, so sind das zwischen 200 bis 300 Ausgaben.

Kann man von diesen Auflagen leben?

Tom van Endert: Das Programm unseres Verlages ist in mehrere Richtungen gleichzeitig gewachsen. Wir haben den Oktober Verlag dabei, mit Bier und Fußballthemen. Und wir haben Prospero mit Krimis.

Haben Sie diese Verlage gegründet oder aufgekauft?
Tom van Endert: Der Oktober-Verlag sind Freunde von uns. In der großen Pleitewelle 2004 oder 2005 kamen sie ins Straucheln und wir konnten sie auffangen. Und da wir auch im Bereich Selfpublishing sehr groß sind, als Dienstleistung für Autoren für den Wissenschaftsbereich, finanziert eine Schiene die andere.

Nach der Publikation wissenschaftlicher Monographien, universitärer Buchreihen und Forschungsberichte im Verlagsbereich mv-Wissenschaft, bieten sich Monsenstein und Vannerdat nun auch als Exklusivpartner des Hochschulverbandes bei der Gründung von Hochschulverlagen an. Mehr unterhochschulverlage.de.

Das Segment privater Autoren bedienen sie mit der Publicationsplatform ruckzuckbuch.de und der Edition Octopus.

Setzten sich zukünftig alte Inhalte durch, oder auf alt gemachte? Werden Nachdrucke alter Texte gelesen, oder tut man lieber nur so?

Tom van Endert: Wenn man viele Leser ansprechen möchte, muss man in den Hochglanzbereich. Es gibt zwar immer Moden und bestimmte Sachen sind jetzt gerade angesagt, aber wir mit unseren neu aufgelegten alten Büchern werden immer nur wenige Leute ansprechen. Aber die wird es natürlich immer geben.

Die Dinge über die wir sprechen, alte Landmaschinen, alte Autos, alte Bücher, für diese Themen interessiert sich nur ein ganz kleiner Prozentsatz. Aber die freuen sich um so mehr, wenn es etwas für sie gibt. Tom van Endert

Tom van Endert: Es gibt viele Verlage, die Bücher zum Thema Oldtimer herausgebracht haben, aber in den Büchern steht nichts drin.

Auch die Oldtimer-Fachzeitschriften mit großen Auflagen gehen nicht so sehr in die Tiefe. Einerseits, weil man auf 100 Seiten nicht so viel abbilden kann, aber auch, weil es die meisten Leute nicht interessiert. In einem Artikel über alte Lastwagen steht dann zwar, wie sie die Farbe ausgesucht haben, aber nicht, wie sie das Getriebe in Gang gesetzt haben.

Früher bin ich auf Messen wie der Technopraktika an Vereine herangetreten und habe sie angesprochen. „Ihr seid diejenigen, die sich beschweren, dass es keine Fachbücher gibt. Warum macht ihr nicht Fachbücher?“. Die haben mich alle nur angeguckt, als wollte ich ihnen was verkaufen. Ich erklärte „Wenn ihr der Meinung seid, dass es kein vernünftiges Buch zum Thema Goggomobil gibt, dann lasst uns zusammensetzen und eines machen“. Es kam keine Resonanz.
Die schrauben, aber sie setzen sich nicht hin und schreiben.

Sleeping Beauties

Ihren Anfang nahm die Geschichte 1983 mit einer Fotoserie im Stern unter dem Titel „Millionenschrott“. Die Fotos zeigten rostige Bugattis, Alfa Romeos, Rolls-Royce, verrostet und mit Laub und Gestrüpp überzogen. Die Szene war entsetzt. Wie kann man die seltensten und wertvollsten Autos so achtlos behandeln?

Obwohl der Sammler dem Fotografen Herbert W. Hesselmann das Versprechen abgenommen hatte, niemals seinen Namen und den Ort der Sammlung preiszugeben und die Fotografien nur in Deutschland zu veröffentlichen, gelangten sie in die französische Ausgabe des Magazins GEO.
Jemand erkannte den Sammler und sein Grundstück. Daraufhin hatte der Sammler keine ruhige Minute mehr. Hubschrauber kreisten über seinem Grundstück. Er wurde beschimpft.

Drei Jahre später veröffentlichte der Fotograf Herbert W. Hesselmann zusammen mit Halwart Schrader das Buch „Sleeping Beauties“ mit stimmungsvollen, morbid wirkenden Aufnahmen der Oldtimer.

Inzwischen hat sich die Wahrnehmung unrestaurierter Fahrzeuge geändert. Viele Leute haben verstanden, dass hochglanzlackierte Oldtimer keine Geschichten mehr erzählen können. Dreißig Jahre nach der ersten Veröffentlichung der Fotos erscheint „Sleeping Beauties“ in der Edition Monsenstein und Vannerdat.

Es dauert eben eine Weile, bis man die Leute dazu kriegt es schöner zu finden, wenn etwas einen Riss im Leder hat. Nicht weil es kaputt ist, sondern weil es Geschichten erzählt.Tom van Endert

Herr van Endert, vielen Dank für das Gespräch

Noch mehr über Oldtimer und Autos im Allgemeinen erfährt der geneigte Leser im Kompendium "Automobilität"

Noch mehr über Oldtimer und Autos im Allgemeinen erfährt der geneigte Leser im Kompendium „Automobilität“

Wie die Geschichte der Sleeping Beauties weiterging, erfährt der interessierte Leser im Buch „The Fate of the Sleeping Beauties“ von Kay Hottendorff und Arnoud Op de Weegh.

Auch das Geheimnis für den Grund der Sammlung wird endlich gelüftet. Michel Dovaz ging es nie um Morbidität. Er war nicht darauf aus, Millionenwerten beim Verrotten zuzusehen.
Nach 1945 waren Wagen aus der Zeit vor 1940 noch keine schützenswerten Raritäten. Im Gegenteil: Sie waren zu groß, unmodern und verbrauchten zu viel Benzin. Damals fand Michel Dovaz verlassene Wagen oder kaufte sie günstig und fuhr sie. Standen Reparaturen an, so ließ er die Wagen vor seiner Türe stehen und fuhr stattdessen den nächsten Wagen. Obwohl sie ihn nicht mehr interessierten, konnte er sich nicht von den „unbenutzbaren“ Wagen trennen. Man könnte sie ja doch noch mal brauchen. Sein Verdienst als Weinkritiker ermöglichte ihm den Kauf weiterer Wagen und den Umzug der alten auf das Landgut bei Sarlat. Als man sie Jahrzehnte später dort fand, hatte sich die Wahrnehmung für Oldtimer grundlegend geändert. Quelle: The Fate of the sleeping beauties

  1. In der Technik-Edition Monsenstein und Vannerdat sind folgende Werke zum Thema Bugatti erschienen: Uwe Hucke, Julius Kruta: From Milan to Molsheim ; Simon Bernhard: Bugatti – The Type 57S; Michael Ulrich: The Race Bugatti missed
  2. Angelehnt an den Bugatti Veyron 16.4 Super Sport, mit 1001 PS der schnellste straßenzugelassene Seriensportwagen der Welt.
  3. Ein Video der Verlagsveranstaltung „Bugatti meets Hawerkamp“ anlässlich des großen Erfolgs der Publikation ist auf einer Verlagswebsite zu finden.
  4. Mehr über die Fahrzeuge der Firma Simson bei Wikipedia.

Autor: Alice Scheerer

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